Die einzelnen Inkarnationen lassen ihre Reste zurück bis zum Ende der
Erdenzeiten. Sind diese Reste durchchristet, so drücken sie, pressen sie
sich zusammen. Dadurch aber, daß sich das Dünne zusammenpreßt, wird es
dicht – auch Geistiges wird dicht – und unsere sämtlichen
Erden-Inkarnationen, sie sind zu einem Geistesleib vereinigt. Der gehört
uns, den brauchen wir, indem wir zum Jupiter hinüber uns entwickeln,
denn er ist der Ausgangspunkt unserer Verkörperung auf dem Jupiter.
Auferstehen werden wir im Leibe, in dem aus den einzelnen Inkarnationen
verdichteten Erdenleibe. Hätten wir den Christus zurückgewiesen, so
würden am Ende der Erdenzeit unsere einzelnen Inkarnationsreste
zerstreut da stehen. Und Luzifer wird in die Jupiterzeit hinübersenden
dasjenige, was zerstreute Erdenreste geblieben sind, als toten Einschluß
Jupiters, der dann als (neuer) Mond sich nicht abtrennt vom Jupiter.
Und diese Erdenreste werden von den Seelen oben als von Gattungsseelen
belebt werden müssen.

GA 155, Seite 206f

Powered by WordPress ⁞  Theme  ct Aspekte Anthroposophie