Das esoterische Christentum

Das esoterische Christentumund die geistige Führung der Menschheit Die nächsten drei Jahrtausende werden dem gewidmet sein, daß die Christus-Erscheinung in der Ätherwelt wahrnehmbar sein wird. Nur denen, die ganz materialistisch fühlen, wird sie nicht zugänglich sein. Man kann materialistisch denken, wenn man nur die Materie gelten läßt und alles Geistige leugnet, oder auch dadurch, daß man das Geistige ins Materielle hinunterzieht. Man ist auch materialistisch da- durch, daß man Geistiges nur im materiellen Kleide gelten lassen will. Es gibt auch Theosophen, die Materialisten sind. Das sind diejenigen, die da glauben, daß die Menschheit dazu verurteilt ist, Christus wiederum in der …mehr

Anthroposophie & Christentum Weisheit & Liebe So steht das Christentum da nicht als eine Religion, die eine Stam- mesreligion wäre, sondern es steht da als eine Menschheitsreligion, wenn es richtig verstanden wird. Indem der Christ sich eins fühlt mit dem «Vater», steht Seele der Seele gegenüber, gleichgültig welchem Stamme sie angehört. So werden alle Schranken fallen müssen unter den Einwirkungen des Christentums, und der Jupiterzustand muß vor- bereitet werden unter den Einwirkungen dieses Prinzips. Daher hat das Christentum begonnen als Religion, denn die Menschheit war auf Religion gebaut. Religion aber ist etwas, was im Laufe der Mensch- heitsentwickelung abgelöst werden …mehr

Christentum und Karma   Wir müssen zunächst eine Unterscheidung machen. Wir müssen das eine betrachten, was sich in einer objektiven Gerechtigkeit im Karma vollzieht. Da müssen wir uns ganz klar darüber sein, daß der Mensch allerdings seinem Karma unterworfen ist, daß er dasjenige, was er als Unrecht getan hat, karmisch auszugleichen hat. Und bei tieferem Nachdenken wird der Mensch eigentlich nicht anders wollen, als daß es so sei. Denn nehmen Sie an, irgend jemand habe ein Unrecht getan. In dem Augenblick, wo er dieses Unrecht tun konnte, ist er unvollkommener, als wenn er es nicht getan hatte, und er kann …mehr

Gnosis & Christentum Anthroposophie will durchaus keine Erneuerung dessen, was man als Gnosis bezeichnet, sein. Die Gnosis ist die letzte Phase der alten atavistischen Wissenschaft, während die Anthroposophie die erste Phase einer vollbewußten Wissenschaft darstellt. Es ist eine Verleumdung, wenn man beide zusammenwirft. Da ich das vorausgeschickt habe, darf ich doch sagen, daß jene Gnosis es zuerst war, welche versucht hat, das Mysterium von Golgatha zu verstehen. Und es war eine tiefe geistige Wissenschaft – wenn auch instinktiver, atavistischer Art —, welche dazumal versuchte, das Mysterium von Golgatha zu verstehen. Diese Gnosis, die dazumal ausgebreitet war, ist ja dann vollständig …mehr

Christus als Herr des Karma

Christus als Herr des Karma   GA 130 – Seite 165ff     Wenn der Mensch durchgegangen ist durch die Pforte des Todes und durchlebt hat jene Zeit, in welcher er Rückschau halten kann auf das bisherige Erdenleben, durchlebt hat die Zeit bis zu dem Punkt, da er den Ätherleib abgelegt hat, wenn der Mensch übergeht in die Kamaloka-Zeit, dann tritt er vor zwei Gestalten hin. Gewöhnlich wird nur eine von diesen erwähnt, aber wir können der Vollständigkeit halber sagen – und was ich jetzt erzähle, ist für jeden wahren Okkultisten eine reale Tatsache -: Es tritt der Mensch vor …mehr

Chisti Wiedererscheinen im Ätherischen

Chisti Wiedererscheinen im Ätherischen Die Menschen haben früher nicht nur wahrgenommen und gedacht mit ihrem physischen Leibe, sondern sie haben wahrgenommen und gedacht mit ihrem Ätherleibe. Das im Ätherleib Wahrgenommene wurde im astralischen Leibe als Astrologie bewußt. Heute (dagegen), in der Astronomie (und Astrologie), wird alles errechnet. Jetzt muß der Ätherleib wieder belebt werden, und das hängt zusammen mit dem ätherischen Wiedererscheinen des Christus. Indem die Ätherleiber wieder belebt werden, schauen sie den Christus. GA 254 – Seite 109

Von Jesus zu Christus

Von Jesus zu Christus GA 131 – Seite 71-74 Wir stehen da an der bedeutungsvollen Begegnung mit dem Hüter der Schwelle. Kommen wir aber so weit, erleben wir das, was eben jetzt gesagt worden ist, durch die Strenge unserer Exerzitien, dann kommen wir aus der allgemeinen menschlichen Natur heraus dazu, daß wir uns selbst erkennen, wie wir jetzt als das Resultat der vorhergehenden Inkarnationen zu der gegenwärtigen Gestalt geworden sind. Aber wir erkennen auch, wie wir den tiefsten Schmerz empfinden können und uns über diesen Schmerz emporarbeiten müssen zur Überwindung unseres gegenwärtigen Daseins. Und für jeden, der nur genügend weit fortgeschritten ist und …mehr

Kosmische Tat der Liebe…

Kosmische Tat der Liebe… Nur wer die Welt geistig-körperlich überall begreift, der begreift sie wirklich. Das muß bis in die Natur hinein mit Bezug auf solche Mächte wie die göttlich-geistigen in Liebe wirkenden und die in Haß wirkenden ahrimanischen be- achtet werden. Man muß in der naturhaften Weltenwärme, die mit dem Frühling einsetzt und gegen den Sommer zu wirkt, die naturhafte Liebe der göttlich-geistigen Wesen wahrnehmen; man muß in dem wehenden Froste des Win- ters die Wirkung Ahrimans gewahr werden. Im Hochsommer webt sich Luzifers Kraft in die natur- hafte Liebe, die Wärme, hinein. In der Weihnachtszeit wen- det sich …mehr

Christentum & Anthroposophie

Christentum & Anthroposophie Man kann nicht sagen, daß die Anthroposophie Christentum ist; sondern man muß sagen: Dasjenige, was durch das Christus-Prinzip der Erde, dem Menschen gegeben worden ist, wird durch das Instrument der Anthroposophie allmählich begriffen werden. Nun müssen wir uns klar darüber sein: wenn so alles in den späteren Religionssystemen Erinnerung früherer Erdenvorgänge ist, so mußte gerade in jenem Zeitpunkt, wo die letzte der Erinnerungen auftauchen konnte, ein wichtiges Ereignis eintreten. Und das war ungefähr die Zeit, wo das griechische und das römische Volk sich an die atlantischen Zeiten erinnerten. Das war aber auch die Zeit, in der der …mehr

Lazarus-Johannes

Lazarus-Johannes Da unten am Kreuze stand die Mutter, da unten stand der Jünger, den «der Herr lieb hatte», der Lazarus-Johannes, den er selber initiiert hatte, und durch den die Weisheit des Christentums auf die Nachwelt kommen sollte, der den astralischen Leib der Menschen so beeinflussen sollte, daß in ihnen das Christus-Prinzip leben könne. Da drinnen im menschlichen astralischen Leib sollte das Christus-Prinzip leben, und der Johannes sollte es hineingießen. Dazu mußte aber dieses Christus-Prinzip vom Kreuze herab noch vereinigt werden mit dem ätherischen Prinzip, mit der Mutter. Daher ruft der Christus vom Kreuz herab die Worte: «Von dieser Stunde an …mehr
 
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