Der Anthroposophische Märchenonkel

Der Anthroposophische Märchenonkel Geld ist nach Frederick Herzberg kein Motivationsfaktor sondern ein Hygienefaktor.Und mancher Anthroposophische Märchenonkel plappert das einfach stolz nach…Dabei hat es etwas recht komisches, wenn sich ein anthroposophischer Meinungsbildungsbeauftragter beim Thema Gehalt und Entlohnung reflexartig an den Herzbergschen Hygienefaktor klammert, ohne selbst in die Mysterien des Geldes eingeweiht zu sein.  Zwei-Faktoren-Theorie (Herzberg) Eine realistischere Auffassung wäre:Geld ist ein reines Regulations- und Manipulationsinstrument: Es ist immer knapp, wenn aber irgendwo etwas realisiert werden soll, ist es plötzlich da (der andere Topf).Manchmal ist Geld sogar ein Mittel zur Diskriminierung und bisweilen auch ein Demütigungsinstrument (eben ein Steuerungsinstrument)… Lieber Märchenonkel! Die Zwei-Faktoren-Theorie …mehr

Christentum & Anthroposophie

Christentum & Anthroposophie Wenn die Menschen längst nicht mehr brauchen werden die religiö- sen Mitteilungen, die ihnen Kunde bringen von den Göttern der alten Zeiten, weil sie wieder leben werden unter den Göttern, dann wird ihnen Christus derjenige sein, der sie stark und kräftig machen wird, um den richtigen Standpunkt zu finden mitten unter den Göttern. Der Religion wird es dann nicht mehr bedürfen, um an Götter zu glauben, die die Menschen wieder sehen werden, wie es ihrer früher nicht be- durfte, als sie unter Göttern lebten. Da brauchten sie nicht zu glauben, und sie werden nicht brauchen zu glauben …mehr

Intellektualismus

Intellektualismus Die Impulsierung des weltgeschichtlichen Geschehens durch geistige Mächte (1923) GA 222 – Seiten 121ff Das sind Zusammenhänge, die da zeigen, welche tiefe Bedeutung es hat, daß der Mensch zu toten Gedanken gekommen ist, daß er sozusagen in die Gefahr gekommen ist, ganz mit der Erde sich zu verbinden. Und verfolgen wir das Bild weiter. Gültige Imaginationen lassen sich weiter verfolgen. Nur ausgedachte Imaginationen lassen sich nicht weiter verfolgen. Denken Sie sich einmal, hier wäre ein Spiegel (es wird gezeichnet). Man sagt, er wirft das Licht zurück; die Ausdrucksweise ist nicht ganz richtig, das Licht darf aber jedenfalls nicht hinter …mehr

Extra-Karma

Extra-Karma Mit dem ist aber ein anderes verknüpft. Verknüpft damit ist dieses, daß durch die besondere Gestaltung, die die Michael-Herrschaft annimmt, diejenigen Persönlichkeiten, die jetzt durch ihr Karma in ihrer Verbundenheit mit der Michael-Herrschaft in die anthroposophische Bewegung hereintreten, unter Durchbrechung von mancherlei Wiederverkörperungsgesetzen mit der Wende des 20., 21. Jahrhunderts – also in einer geringeren Anzahl von Jahren, als ein Jahrhundert beträgt – wiedererscheinen werden, um dann dasjenige, was sie jetzt tun können im anthroposophischen Dienst der Michael-Herrschaft, zur Kulmination, zum vollen Ausdruck zu bringen. In dem Interesse, das man für solche Dinge haben kann, wie sie heute vorgebracht …mehr

Kopfdenken

Kopfdenken Schon in den exoterischen Vorträgen ist wiederholt gesagt worden, daß unser Kopf dem Verfall, dem Tode geweiht ist und daß aus dem übrigen Menschen der lebendige Strom heraufströmt, der das Tote wieder erwecken kann. Dazu aber müssen die Menschen nicht abweisen, was aus der geistigen Welt sich heruntersenkt und was sich mit dem lebendigen Strom vereinen kann. Sonst muß dieser lebendige Strom wieder abwärts gehen, und der Kopf mit dem Gehirn bleibt ein toter Organismus. Die Menschheit als Ganzes ist etwas anderes als der individuelle Mensch. Die Menschheit gehört zum Erdenorganismus und macht das Karma der Erde mit; der …mehr

Christus der Herr des Karma

Christus ist der Herr des Karmaseit dem Ende des 20. Jahrhundert Von Jesus zu Christus (1911) GA 131 – Seite 77-79 Ebenso wie auf dem physischen Plan im Beginne unserer Zeit- rechnung in Palästina ein Ereignis sich abgespielt hat, in welchem der Christus die wesentlichste Rolle spielte, ein Ereignis, das Bedeutung hat für die ganze Menschheit, so wird sich im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts, gegen das Ende des zwanzigsten Jahrhunderts zu, wiederum ein bedeutsames Ereignis abspielen; allerdings nicht in der physischen Welt, sondern in den höheren Welten, und zwar in der- jenigen Welt, die wir zunächst als die Welt des …mehr

Pfingstspruch

Pfingstspruch Wo Sinneswissen endet,Da stehet erst die Pforte,Die LebenswirklichkeitenDem Seelensein eröffnet;Den Schlüssel schafft die Seele,Wenn sie in sich erstarketIm Kampf, den WeltenmächteAuf ihrem eignen GrundeMit Menschenkräften führen;Wenn sie durch sich vertreibetDen Schlaf, der WissenskräfteAn ihren SinnesgrenzenMit Geistes-Nacht umhüllet. Rudlof Steiner – WAHRSPRUCHWORTE (GA 40 – Seite 87)

Wahrhaftigkeit

Wahrhaftigkeit Ein Zweites, das man im esoterischen Leben lernen muß, ist die Wahrhaftigkeit. Wer sie im physischen Leben nicht schon gelernt hat, wird große Mühe haben bei seinem Aufstieg in die geistige Welt, da er ja auch sein logisches Denken und alles, was an den Verstand gebunden ist, zurücklassen muß und in der gei- stigen Welt nicht korrigiert wird durch die Tatsachen wie hier in der physischen Welt. Die guten Götter haben gerade dadurch den Menschen erziehen wollen zur Wahrhaftigkeit, daß sie ihn versetzt haben in die physische Welt, wo eine jede Unwahrheit – d. h. alles, was nicht den …mehr

Handeln

Handeln Er soll nur aus gegründeter, voller Überlegung selbst zu dem Unbedeutendsten sich entschließen. Alles gedankenlose Handeln, alles bedeutungslose Tun soll er von seiner Seele fernhalten. Zu allem soll er wohlerwogene Gründe haben. Und er soll unterlassen, wozu kein bedeutsamer Grund drängt. GA 10 – Seite 120 Der vierte Seelenvorgang ist die Regelung des äußeren Handelns. Der Geheimschüler versucht sein Handeln so einzurichten, daß es zu den Handlungen seiner Mitmenschen und zu den Vorgängen seiner Umgebung stimmt. Er unterläßt Handlungen, welche für andere störend sind oder die im Widerspruche stehen mit dem, was um ihn herum vorgeht. Er sucht sein …mehr

Thema ‘Humor’

Thema ‘Humor’ Humor ist das Ausatmen der Seele.  Es ist etwas, was mir doch manchmal abgegangen ist, was noch in unseren Unterricht hineingehört, das ist der Humor. Ich habe sehr darauf Rücksicht genommen; in den Klassen habe ich ihn vermißt. Ich meine nicht eine Spaßigkeit, sondernden wirklichen Humor. So wie der Mensch physisch atmen muß, so können Sie nicht von den Kindern verlangen, daß sie ständig bloß einatmen. Sie müssen auch ausatmen können. Und wenn Sie die ganze Stunde im selben Ton alles beibringen, so ist es so, als wenn Sie einen Menschen nur ein- atmen lassen, und nie ausatmen …mehr
 
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